Gestaltung des Eingangsbereichs

Im Rahmen eines Gestaltungswettbewerbs wurde das Siegerprojekt für die gesamte Domplatzgestaltung und damit für den Eingangsbereich in den Dom ermittelt.

Die vergangenen Monate waren beim Projekt Domsanierung relativ „stille" Monate.
Im Sommer stand nach fast 25 Jahren der Erneuerung des gesamten Innenlebens unserer Orgel durch die Orgelbaufirma Pirchner eine umfassende Entstaubung an. Eine Orgel benötigt alle zwei bis drei Jahrzehnte diese pflegerische Maßnahme. Das soll, wenn konsequent durchgeführt, eine jahrhundertelange Lebensdauer unter dem Dach von St. Jakob ermöglichen. In dieser Zeit wurde ein Orgelpositiv mit kleinem Klangvolumen überbrückend bei den Gottesdiensten eingesetzt. Am 09.09.23, Tag der Kirchweihe, konnten sich die BesucherInnen bei einem geistlichen Konzert von Domorganist Albert Knapp und Anna Tausch, Violoncello, von den durch die Orgelbaufirma Kaufmann aus Deutschnhofen, Südtirol, vorgenommenen gelungenen Arbeiten überzeugen.

Nach außen auch ohne viel Getöse haben sich die Mitarbeiter*innen im Amt für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration und das Amt für Grünanlagen mit großem Engagement daran gemacht, Unterlagen für einen Gestaltungswettbewerb für den Domplatz zu erarbeiten. Dadurch wurde, getragen von den politischen Entscheidungsträgern, ein von der Stadt Innsbruck und der Dompfarre St. Jakob ausgeschriebener offener, einstufiger Realisierungswettbewerb zur Erlangung von baukünstlerischen Vorentwurfskonzepten für die Platzgestaltung des Domplatzes ermöglicht. Es gab 36 Einreichungen. Sie waren von Mitte September bis Anfang Oktober im Dom im Rahmen einer Ausstellung zu besichtigen. Das Protokoll der zweitägigen Jurysitzung vom 10. und 11.07.2023 wurde dabei aufgelegt.

Aktuell bemühen sich alle Beteiligten in Stadt und Dompfarre, um in einer ersten Phase den Bau der Stufenanlage mit einem barrierefreien Zugang zum Dom bis zur 300-Jahrfeier der Kirchweihe der Stadtpfarrkirche St. Jakob am 09.09.2024 zu realisieren. Ein Festwochenprogramm vom 08.-15.09.2024 ist in Planung.
Zentrales Element des Siegerprojekts von Architekt Bernhard Berger, Dornbirn, ist das Symbol der Jakobsmuschel, das als gestalterisches Zitat räumlich umgesetzt wird. Die weitere Platzgestaltung soll im Jahr 2026 erfolgen. Der Platz wird dabei eine grüne, konsumfreie Ruheinsel in der Altstadt bleiben.

Wenn auch Sie etwas beitragen möchten, so ist Ihnen die Propstei- und Dompfarre St. Jakob als Eigentümerin des Domes für eine finanzielle Unterstützung sehr dankbar.

Spendenmöglichkeit:
Einzahlung auf das Pfarrkonto ohne steuerliche Absetzbarkeit
Empfängerin: Dompfarre St. Jakob, IBAN: AT27 1600 0001 2011 2538, BIC: BTVAAT22
Verwendungszweck: Domsanierung
Steuerliche Absetzbarkeit

Es besteht auch die Möglichkeit, Ihre Spende steuerlich abzusetzen. Die dazu nötigen Informationen finden Sie hier oder auf den Erlagscheinen im Eingangsbereich des Domes oder im Pfarrbüro.

 

Teilen

Adresse

Propstei- und Dompfarre St. Jakob
Domplatz 6
A-6020 Innsbruck in Tirol
Österreich
+43 512 583902

email

Karte

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Pfarrbüro: werktags von Montag bis Freitag, 09:00 - 12:00 Uhr,
Domplatz 6, +43 512 583902

Besichtigungen

Besichtigungszeiten des Domes sind in der Regel:
werktags von Montag bis Samstag, 10:15 - 18:30 Uhr (bzw. vom 02.05. bis 26.10. bis 19:30 Uhr),
Sonn- und Feiertag, 12:45 - 18:30 Uhr (bzw. vom 02.05. bis 26.10. bis 19:30 Uhr)

Propstei- und Dompfarre St. Jakob
ImpressumDatenschutz

powered by webEdition CMS